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Heute besuchten Elke und ich die sechs Terrakottakrieger aus Xi’an, die zur Zeit im Bernischen Historischen Museum Station machen.

Terrakottakrieger Die Ausstellung enttäuscht nicht, bietet aber auch keine wirklichen Überraschungen. Die sechs aufwendig und individuell gearbeiteten Terrakottafiguren sind in einer Nische aufgestellt und entfalteten auf uns nicht die Wirkung, die wir erwarteten. Die gesamte Armee von 6000 Kriegern wirkt sicher nochmal ganz anders; die braven sechs lassen den Irrsinn kaum spüren, der in solch gigantischer Toten-Inszenierung ja auch liegt.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 17. November. Leider herrscht totales Fotografieverbot. Der Ausstellungsshop bietet allerlei themenbezogene Chinoiserien zu absurd überhöhten Preisen.

Das Netteste fand ich eigentlich die kleine Jade, die auf ein paar Video Clips in zauberhaftem Schweizerdeutsch erklärt, wie einfach es ist, auf chinesisch zu sprechen, zu essen, zu zählen und Musik zu machen. Auf jedenfall anschauen!